Ich bin seit mehreren Jahren als Jugendleiterin tätig. Ich leite die Jugendlichen in unserer Gruppe. Ich bin selbst 28 Jahre alt, schlank und sportlich gebaut und ledig. Ich biete den Teenagern immer eine lustige Aktivität an, und besonders die 18- bis 20-Jährigen sind meine Verantwortung. Ich kenne die meisten Teenager schon sehr lange, denn die meisten von ihnen sind seit ihrer Kindheit bei uns im Einsatz.
Jedes Jahr gehen wir mit unseren Teenagern ins Camp. Und dieses Jahr wäre es auch nicht anders. Wir fuhren an die belgische Küste in Blankenberge. Wir hatten dort ein nettes kleines Haus gemietet und alles Mögliche geplant, wie z.B. zum Strand gehen, Stadtspiel.

Heute würden wir mit allen Teenagern in einen nahe gelegenen Vergnügungspark gehen. Eline war seit einigen Tagen etwas krank, und sie fühlte sich nicht stark genug, um in den Vergnügungspark zu gehen. Von den Achterbahnen würde ihr ohnehin noch mehr übel werden und nur mitfahren, um auf die Rucksäcke zu passen, das gefiel ihr nicht. Und natürlich kann man einen Teenager nicht allein lassen. Ich war am Arsch und konnte in Elines Hütte zurückbleiben, um auf sie aufzupassen.

Eline ist eine unserer ältesten Teenagerinnen. Sie ist erst 18 und ein unglaublich süßes Mädchen. Sie ist schlank, hat braunes Haar und einen sehr gut ausgebildeten Körper. Sie geht viel ins Fitnessstudio und lebt sehr gesund. Das sieht man ihr an; die meiste Zeit glänzt sie. Wenn sie im Bikini am Strand spazieren geht, habe ich gesehen, wie unsere Jungs sie mehrmals angestarrt haben. Und sie weiß, dass sie schön ist. Sie spielt mit den Jungen. Langsam zieht sie ihre Kleider aus, als sie weiß, dass die Jungen zuschauen. Sie reibt sich mit Sonnenbrand ein, und natürlich lässt sie sich von den Jungen den Rücken reiben. Natürlich legt sie die Träger ihres Bikinis ab, weil sie weiß, dass das die Jungs geil macht. Und ja, ich muss zugeben, als ich geduscht habe, habe ich auch an sie gedacht, wenn Sie wissen, was ich meine.

Heute liegt sie auf der Couch vor dem Fernseher. Es geht ihr zwar noch nicht gut, aber sie ist sicher nicht so krank, dass sie ständig ins Bett muss. Besonders nach einem Vormittag, an dem sie sich herumgetrieben hat, und nach einem leichten Mittagessen fühlt sie sich viel besser. Wir beschließen, draußen am Swimmingpool, der direkt neben der Hütte liegt, in der Sonne zu liegen. Sie geht in ihr Zimmer, um ihren Bikini anzuziehen, und kommt – natürlich – mit der Flasche Sonnenbrand zurück. “Solltest du dich nicht einreiben?”, fragt sie mich. “Tja, ich weiß nicht, so schnell brenne ich nicht.” “Unsinn, Sie sollten sich einreiben, weil es gesünder ist. Komm schon, ich mach dir den Rücken frei.” Und ohne auf meine Antwort zu warten, schmiert sie mir einen Klecks auf den Rücken und fängt an, den Sonnenbrand zu reiben. Zum Glück ist es kein billiges Zeug, das haften bleibt, sondern qualitativ hochwertiges Zeug.

“Dreh dich um”, fragt sie, und dann fängt sie an, meine Brust und meinen Bauch zu reiben. Sie steht sehr nahe bei mir, und ich spüre ihren warmen Atem um meine Brust. Oben schaue ich auf ihren schönen B-Pokal, und ich muss mich konzentrieren, um nicht falsch zu denken. Dann sinkt sie durch ihre Knie und beginnt, auch meine Beine zu reiben. Sie arbeitet sich nach oben und kommt meinem Tacho ein wenig näher, als Sie es normalerweise tun würden. Als sie sich aufrichtet, lässt sie ihre Hand meinen Knoten berühren.

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